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Meine Güte

so lange Monate sind vergangen. Viel Lust hatte ich nicht zum schreiben, wie man hier deutlich erkennen kann. Inzwischen ist doch so mancherlei Ding passiert. Die wohl größte Freude war am 09. Oktober 2009 die Geburt unseres zweiten Enkelkindes. Nachdem alles glücklich verlaufen war, strömte die ganze Familie in die Klinik, um den neuen Erdenbürger willkommen zu heißen. Der kleine T. war und ist so ein schönes Baby. Enkelkind Nr. 1 kann gar nicht genug bekommen. Sie ist immer besorgt, wenn der Kleine weint oder sich nur regt. Wir, die alten Großeltern, freuen uns über beide Enkelkinder gleichermaßen.
Nun inzwischen haben wir die Feiertage des vergangenen Jahres und auch den rauhen Winter überstanden. Ostern steht vor der Tür. Trotz Regens haben wir den Frühling auf den Balkon geholt. Die Kästen sind mit bunten Frühlingsblumen gefüllt. In den Räumen wird die Saat für den Sommer gehegt und gepflegt.
Wir freuen uns auf die Ostertage, die wir mit der Familie verbringen werden.
Über größere Katastrophen oder andere Dinge kann ich hier gar nicht berichten. In unserer Wohnung gibt es kein Kinderzimmer mehr. Die "Kleinen" sind allesamt flügge geworden. Inzwischen steht ein Gästebett für die Enkel bereit. Wir zwei "Alten" haben uns neu orientiert. Wir haben nun sehr viel mehr Zeit für uns, für Hund und Katz und genießen das.
29.3.10 23:39


Heute im Festsaal

der "Schauburg" in Dresden. Das kleinste Kind steht neben den anderen ihrer Klasse auf der Bühne und nimmt ihr Abschlusszeugnis entgegen. Die Arbeiten der vergangenen Jahre werden per Video gezeigt, die Lehrer sind entspannt, die Absolventen kichern, die Eltern schwanken zwischen gerührt sein, Stolz und Freude hin und her. Nun geht ein weiterer Lebensabschnitt zu ende. Entlassen wirst auch Du nun, du kleinstes unserer Kinder, in die Welt. Die neue Wohnung, die neue Arbeiststelle, das Leben warten auf Dich. Und wir werden uns bemühen Dich gehen zu lassen, zu unterstützen, wenn Du es brauchst und ansonsten einfach nur da sein und unser Leben als Eltern allein zu Haus zu gestalten.
25.6.09 02:05


Und wieder ist es Samstag

Siebenschläfer. Es ist regnerisch, Treibhausluft und eben eigenartig. Ich hoffe, dass das nicht für 7 Wochen das Wetter wird.
Das große Kind hatte uns zum Besichtigen der neuen Wohnung eingeladen. Wir staunten über die kreativen Ideen der jungen Leute. Hatten wir doch vorher nur im Umszugstrubel kurz mal reingeschaut. Nun ist schon der Fortschritt zu erkennen. Das Kinderzimmer muss noch eingerichtet werden, die Küche ist auch noch nicht geliefert. Hier wird noch improvisiert. Spontan fuhren wir anschließend in den Garten, das mittlere Kind, leider ohne Enkelkind, welches beim anderen Opa war, kamen dazu und es wurde ein netter Grillnachmittag, trotz komischen Siebenschläferwetters. Leider musste das kleinste Kind arbeiten und konnte nicht dabei sein.
28.6.09 01:59


Es ist Samstag

und wir haben den 20.06.2009. Schon seit Tagen hatte ich mich auf das "Seelenfarbentreffen" in Dresden gefreut. Bereits am Freitag kam Ursi, unsere "Gastsächsin aus Hannover", hier an. Ich holte sie ab und wir machten uns schon am Nachmittag zu unserem ersten Ausflug auf. Wir fuhren nach Pillnitz und verbrachten dort einige schöne Stunden. Eichhörnchen begleiteten uns im englischen Garten, wir bewunderten die Kamlelie, wie es vor uns sicher schon viele Leute getan hatten, spazierten an vielen exotischen Bäumen, am Teich mit den Enten, am Pavillion versteckt im hinteren Teil des Gartens, durch die farnzösischen Gärten, vorbei am Schiff des Königs, mit dem er sich vor Jahrhunderten von Dresden in sein Lustschloss schippern ließ, hin zu der Freitreppe an der Elbe mit dem eingetragenem Pegelstand der Elbe und können es wiederholt nicht fassen wie hoch der Wasserstand 2002 war, bestaunen die verdrehten Baumstämme im Hof und bleiben endlich in den Kunstgewerbeläden hängen. Zum Abschluss noch eine heiße Schokolade und einen Kaffe und Füße hochlegen im Schlosshof. Der erste Tag geht zu Ende und wir freuen uns auf die Anderen am nächsten Tag.
Wir fahren mit der Straßenbahn in das Zentrum von Dresden. Treffpunkt ist das Lutherdenkmal vor der Frauenkirche. Und trotzdem wir uns noch nie gesehen haben, erkennen wir uns in den Menschenmassen, finden sofort den gemeinsamen Draht und machen uns auf zu einem Stadtrundgang der besonderen Art. Zeitweise verlieren wir uns, um uns im Zwingerhof wieder zu finden. Und wie bestellt scheint die ganze Zeit die Sonne. Ein gutes Omen.

Auf der Brühlschen Terrasse nutzen wir den Rahmen zum fotografieren. Auch das haben schon viele vor uns gemacht und werden es auch noch nach uns ausprobieren.

Mit der Frauenkirche im Hintergrund lässt sich Ursi von Marion fotografieren.

Das Mittagessen haben wir im Restaurant 1900 bestellt. Wir sitzen in Oma`s Küche. Hier nutzen wir die Gelegenmheit uns gegenseitig etwas näher vorzustellen. Es sind heitere und nicht so heitere Begebenheiten, die angesprochen werden. Und wieder fühlen wir eine innere Verbundenheit.
Mit guter Laune steigen wir in die Straßenbahn und fahren in den Großen Garten. Dort am Carolasee auf der Terrasse des Carolaschlösschens lassen wir den Tag bei lecker Eis, angenehmen Gesprächen, viel Spaß und guter Laune ausklingen.
Am Sonntag fahren, Ursi und ich, in die Sächsische Schweiz. Auf der Bastei genießen wir den grandiosen Ausblick. Wir machen einen Rundgang auf der alten Felsenburg. Von hier kann man unten im Tal die Felsenbühne Rathen sehen und auch den Amselsee, der sehr schön zwischen den Bäumen liegt. Auch dieser Tag wird sehr schön. Obwohl der Regen zurück ist.
Montag dann noch ein kleiner Spaziergang auf der Prager Straße und dann muss Ursi schon wieder am Bahnsteig sein. Der Zug steht bereits da, wir kommen gerade noch zurecht. Und schon ist sie weg. Das Wochenende ist noch lange in uns allen lebendig und in guter Erinnerung.
Und Engelbert hat es in seinem Lichtblick auf seiner Seite www.seelenfarben.de noch einmal auf den Punkt gebracht. Der Bericht bei Seelenfarben ist von Karla, die Bilder von Karla und Bettina.
23.6.09 01:53


Ist es wirklich so lange her

das ich hier geschrieben habe. Da kann man mal sehen wie die Zeit vergeht.
Inzwischen freue ich mich riesig auf das kommende Wochenende. Da werden sich die Sellenfärbler in Dresden treffen. Morgen kommt schon die Ursi, die einzige Nichtsächsin, hier an. Ich hole sie vom Bahnhof ab und wir werden hoffentlich eine schöne Zeit miteinander haben.
Nun ist es amtlich. auch das kleinste Kindelein wird demnächst den warmen Mutterschoß in Richtung eigene Wohnung verlassen. Nachdem wir die Wohnung angeschaut haben, der Mietvertrag in Sack und Tüten ist und auch sonst soweit alles klar ist für die Schlüsselübergabe am 10. Juli, ist das Kind in Hektik ausgebrochen und macht nun schon seit Tagen sämtliche Möbelmärkte, Krimskramsläden und Baumärkte unsicher. Da auch das große Kind samt Freundin und heranwchsendem Enkelkind, noch in geborgener Hülle, in die neuen eigenen, größeren vier Wände gezogen ist, kann man schon von kollektiven Kaufrausch sprechen. Noch nie haben sich die Kinder dermaßen gut verstanden. Nur das mittlere Kind bleibt gelassen. Wohnen sie doch nun schon seit 2 Jahren in den eigenen Räumlichkeiten.
Der Liebste und ich, wir müssen nun gänzlich ohne Aufregung um die Kinder, liederlichen Kinderzimmern und auch sonst ohne Stress aushalten. Ob wir das schaffen?
18.6.09 21:51


10.4.09 21:04


Gestern

habe ich es nun nicht mehr ausgehalten und, obwohl man sonntags eigentlich was besseres vorgehabt hätte, die Fenster geputzt. Zumindest zwei Stück von 9. Endlich sehe ich nicht mehr nur Nebel, wenn ich morgens die Augen aufschlage. Ja, es war wirklich schon ziemlich schlimm.
Nachdem nun heute die Sonne so schön mit Anwesenheit glänzte, habe ich gleich tausend Ideen gehabt, was man alles in der Wohnung verändern könnte. Was so ein paar Sonnenstrahlen auslösen können!
Allerdings weniger schön war das Weckerklingeln zu nachtschlafender Zeit. Diese eine Stunde, ich erkenne den Sinn der Übung auch nach Jahren noch nicht, macht mir ganz schön zu schaffen.
30.3.09 20:10


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